In der Corona-Krise hat der Lkw-Verkehr stark abgenommen. Das kann man sogar vom Weltraum aus nachweisen – der Würzburger Student Henrik Fisser hat das gemacht und dafür einen Preis bekommen.
Mithilfe von Satelliten des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus, Künstlicher Intelligenz und Datenanalysen von Umweltparametern und menschlichen Aktivitäten können die Auswirkungen der Coronakrise und die Erholung nach der Pandemie bis in die kleinste Region beobachtet werden. Die Europäische Kommission hat dazu in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA ein Coronavirus-Erdbeobachtungsinstrument (Rapid Action Coronavirus Earth observation tool, RACE) entwickelt und am 05.06.2020 vorgestellt.
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