Ein Museum ist der Ort, in dem Kunst ausgestellt, dort sicher aufbewahrt und klimatisiert gelagert wird. Außerhalb vermutet man eher weniger Kunstwerke. Doch schon in den 1920er-Jahren sollte die Kunst am Bau und im öffentlichen Raum nicht nur Künstler fördern, sondern Städte verschönern. Diese Idee gilt bis heute und präsentiert sich in unterschiedlichen Formen von der Skulptur bis zum Glasbild im Stadtbild. Aber wo findet man diese Kunst? In einem bundesweit einzigartigen Projekt wurde nun in Krefeld ein Werkverzeichnis von „Kunst im öffentlichen Raum" erstellt - eine Kombination aus einem Buch und einem Geoportal.
Die INTERGEO EXPO und CONFERENCE 2024 ist am 26.09.2024 in Stuttgart erfolgreich zu Ende gegangen. Die Veranstaltung rund um Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement präsentierte einem internationalen Publikum an drei Tagen innovative Geodaten-basierte Lösungen für aktuelle Herausforderungen wie den Klimawandel, Urbanisierung und nachhaltige Landnutzung.
Neue Perspektiven in Nature Geoscience und Nature Climate Change veröffentlicht
Das südliche Afrika gehört zu den am meisten von Trockenheit betroffenen Gebieten auf der Erde. Im Projekt SeeKaquA hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung des LIAG-Instituts für Angewandte Geophysik (LIAG) das Ziel, mit Hilfe modernster drohnengestützter Elektromagnetik tiefe Grundwasservorkommen in der Kalahari ausfindig zu machen. Das deutsch-afrikanische Projekt, an dem auch die Universität von Namibia, die Universität von Sambia, das SADC Groundwater Management Institute, die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe sowie die terratec Geophysical Services beteiligt sind, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 1,3 Millionen Euro gefördert.
Neue Perspektiven in Nature Geoscience und Nature Climate Change veröffentlicht
Satellitengestützte Erdbeobachtungsdaten sind grundlegend für die Klima- und Umweltforschung. Sie helfen Klima- und Erdsystemmodelle zu bewerten und zu evaluieren, die dann für Klimavorhersagen und der Ableitung von Handlungsmaßnahmen zum Beispiel für die Entwicklung einzelner Sektoren wie Energie, Luftfahrt und Verkehr, verwendet werden.
Wenn am 24. September die INTERGEO in Stuttgart ihre Tore öffnet, ist das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) gleich dreifach vertreten: Zweimal spricht GeoSN-Präsident Ronny Zienert in hochkarätigen Expertenrunden über den Digitalen Zwilling Sachsen. Außerdem wird ein Mitarbeiter des Landesamtes ausgezeichnet: Mit Dr. Reinhard Walter Mundt, Referatsleiter im GeoSN, erhält ein ausgewiesener Fachmann den prestigeträchtigen Geodäsie-Preis der Nico Rüpke-Stiftung und des DVW e.V.
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